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Lennard ist nicht öfter krank als seine Klassenkameraden

Lennard ist nicht öfter krank als seine Klassenkameraden
Aktualisiert am: 15.06.2022· Nächstes Update: 2026
Quelle:Gesundheitsinformation.de

Einleitung

Lennard hat allergisches Asthma. Bei der Diagnose war er vier Jahre alt. Es tritt nicht ständig auf, sondern nur zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Situationen.

Vater:

Unser Sohn hatte als kleines Kind häufig spastischen Husten. Der Kinderarzt hat dann allergisches Asthma diagnostiziert. Die Diagnose war eine Überraschung für uns. Wir haben uns zuerst viele Gedanken gemacht. Es gibt da ja sehr viele Empfehlungen, wie beispielsweise keinen Teppichboden, keine Haustiere, kein Federbett, Ledercouch. Wir haben uns viel informiert und uns Gedanken gemacht, wahrscheinlich mehr als wir hätten machen müssen.

Mutter:

Seine Medikamente nimmt er schon, aber nicht immer regelmäßig. Da müssen wir ein wenig hinterher sein. Besonders, wenn es ihm gut geht. Dann fehlt ihm ein wenig der Zusammenhang. Er versteht es noch nicht, warum er die Medikamente auch nehmen soll, wenn es ihm gut geht. Wenn die Werte schlecht sind, dann geben wir auch zusätzlich Medikamente. Wir haben da so ein Notfallpaket an Medikamenten. Das ist alles mit dem Arzt abgesprochen. Meistens ist es dann nach ein paar Tagen wieder in Ordnung. Bisher war es noch nicht so schlimm, dass wir zusätzliche Hilfe oder den Notarzt gebraucht haben.

Wir haben immer noch die Hoffnung, dass das irgendwann weg ist oder dass es durch eine gute so weit reguliert werden kann, dass es ihn nicht mehr belastet, wenn er erwachsen ist. Von daher denken wir, ist die nicht so sehr schlimm, wie wir am Anfang gedacht haben. Manchmal haben wir jedoch auch Angst, dass er chronisches bekommt, wenn er erwachsen ist. Man kann es ihm nicht so richtig verständlich machen, dass es für die Zukunft wichtig ist, dass er seine Medikamente nimmt.

Ein bisschen schade ist, dass wir keine Haustiere halten können.

Lennard ist nicht öfter krank als seine Klassenkameraden. Die Medikamente scheinen so entzündungshemmend zu sein, dass er eher weniger krank ist als seine Freunde. Er macht auch Sport, das ist alles kein Problem. Mit seinem Zustand hat er keine wesentlichen Einschränkungen. Es ist alles ganz normal. Mit dem Asthma-Spray, da ist er regelrecht cool unter den anderen. Er ist dann was Besonderes.

Vater:

Am Anfang haben wir sehr oft Staub gesaugt, aber das hat sich mit der Zeit wieder normalisiert. Lennard reagiert ja vorwiegend auf Tierhaare allergisch. Das müssen wir vermeiden. Problematisch wird es dann, wenn verschiedene Faktoren zusammenkommen. Beispielsweise wenn es draußen extrem kalt ist, wenn er sich einen Schnupfen einfängt und dann vielleicht noch bei einem Freund gewesen ist, der ein Haustier hat. Dann können die Lungenfunktionswerte drastisch in den Keller gehen.

Mutter:

Seine Medikamente nimmt er schon, aber nicht immer regelmäßig. Da müssen wir ein wenig hinterher sein. Besonders, wenn es ihm gut geht. Dann fehlt ihm ein wenig der Zusammenhang. Er versteht es noch nicht, warum er die Medikamente auch nehmen soll, wenn es ihm gut geht. Wenn die Werte schlecht sind, dann geben wir auch zusätzlich Medikamente. Wir haben da so ein Notfallpaket an Medikamenten. Das ist alles mit dem Arzt abgesprochen. Meistens ist es dann nach ein paar Tagen wieder in Ordnung. Bisher war es noch nicht so schlimm, dass wir zusätzliche Hilfe oder den Notarzt gebraucht haben.

Wir haben immer noch die Hoffnung, dass das irgendwann weg ist oder dass es durch eine gute so weit reguliert werden kann, dass es ihn nicht mehr belastet, wenn er erwachsen ist. Von daher denken wir, ist die nicht so sehr schlimm, wie wir am Anfang gedacht haben. Manchmal haben wir jedoch auch Angst, dass er chronisches bekommt, wenn er erwachsen ist. Man kann es ihm nicht so richtig verständlich machen, dass es für die Zukunft wichtig ist, dass er seine Medikamente nimmt.

Ein bisschen schade ist, dass wir keine Haustiere halten können.

Lennard ist nicht öfter krank als seine Klassenkameraden. Die Medikamente scheinen so entzündungshemmend zu sein, dass er eher weniger krank ist als seine Freunde. Er macht auch Sport, das ist alles kein Problem. Mit seinem Zustand hat er keine wesentlichen Einschränkungen. Es ist alles ganz normal. Mit dem Asthma-Spray, da ist er regelrecht cool unter den anderen. Er ist dann was Besonderes.

Vater:

Mit der Messung der Lungenfunktionswerte ist es oft nicht so einfach. Wenn es ihm nicht gut geht, dann merkt er das ja und dann nimmt er auch von sich aus den Peak-Flow-Meter und misst. Ansonsten müssen wir ihn dazu ein wenig anstoßen und auffordern. Er misst immer zweimal täglich, morgens und abends. Wenn es ihm schlechter geht, auch noch zusätzlich mittags. Er schreibt sich dann die Werte, die er mit dem Peak-Flow-Meter misst, auch selber auf. Wenn es ihm schlechter geht, hören wir das an der Atmung. Dann wird auf jeden Fall gepustet.

Lennard:

Ich nehme die Medikamente nicht regelmäßig, nur wenn es mir schlecht geht. Wenn es mir schlecht geht, dann drückt das so auf der Brust. Aber dann nehme ich Medikamente und es wird nach und nach besser. Sonst merke ich das gar nicht.

Mutter:

Seine Medikamente nimmt er schon, aber nicht immer regelmäßig. Da müssen wir ein wenig hinterher sein. Besonders, wenn es ihm gut geht. Dann fehlt ihm ein wenig der Zusammenhang. Er versteht es noch nicht, warum er die Medikamente auch nehmen soll, wenn es ihm gut geht. Wenn die Werte schlecht sind, dann geben wir auch zusätzlich Medikamente. Wir haben da so ein Notfallpaket an Medikamenten. Das ist alles mit dem Arzt abgesprochen. Meistens ist es dann nach ein paar Tagen wieder in Ordnung. Bisher war es noch nicht so schlimm, dass wir zusätzliche Hilfe oder den Notarzt gebraucht haben.

Wir haben immer noch die Hoffnung, dass das irgendwann weg ist oder dass es durch eine gute so weit reguliert werden kann, dass es ihn nicht mehr belastet, wenn er erwachsen ist. Von daher denken wir, ist die nicht so sehr schlimm, wie wir am Anfang gedacht haben. Manchmal haben wir jedoch auch Angst, dass er chronisches bekommt, wenn er erwachsen ist. Man kann es ihm nicht so richtig verständlich machen, dass es für die Zukunft wichtig ist, dass er seine Medikamente nimmt.

Ein bisschen schade ist, dass wir keine Haustiere halten können.

Lennard ist nicht öfter krank als seine Klassenkameraden. Die Medikamente scheinen so entzündungshemmend zu sein, dass er eher weniger krank ist als seine Freunde. Er macht auch Sport, das ist alles kein Problem. Mit seinem Zustand hat er keine wesentlichen Einschränkungen. Es ist alles ganz normal. Mit dem Asthma-Spray, da ist er regelrecht cool unter den anderen. Er ist dann was Besonderes.

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