InformationenMigräne-Tagebuch

Migräne-Tagebuch

Migräne-Tagebuch
Aktualisiert am: 13.07.2022· Nächstes Update: 2026
Quelle:Gesundheitsinformation.de

Einleitung

Wer über einige Wochen oder Monate seine Beschwerden in einem Tagebuch beschreibt, kann Auslösern für Migräne auf die Spur kommen. Hier finden Sie einen Tagebuch-Vordruck (PDF) zum Ausdrucken und Ausfüllen.

Sie können auf dem Vordruck eintragen, was an einem Tag mit Migräne passiert ist – zum Beispiel:

Sie können die Migräneattacke genauer beschreiben und eintragen,

  • zu welcher Tageszeit die Schmerzen begonnen haben,
  • wie lange die Attacke gedauert hat und
  • wie stark die Kopfschmerzen waren.

Wichtig ist auch, festzuhalten,

  • ob Sie Medikamente genommen haben,
  • und wenn ja: welche und wie viele.

Die Tagebuch-Einträge helfen nicht nur dabei, mögliche Migräneauslöser herauszufinden. Wenn Sie sich Ihre Einträge über längere Zeit anschauen, können Sie auch mehr über Ihre Migräne erfahren – zum Beispiel, ob sie chronisch ist. Sie können ablesen, wie oft es zu Attacken kommt – und wie häufig Sie Medikamente genommen haben.

Ein Migräne-Tagebuch zu führen, kann auch hilfreich sein, wenn noch nicht eindeutig klar ist, ob Sie eine Migräne oder eine andere Kopfschmerzerkrankung haben – zum Beispiel Cluster-Kopfschmerzen.

Um einen noch besseren Überblick zu bekommen, können Sie auch im Kalender die Tage ankreuzen, an denen Sie Kopfschmerzen haben – und zum Beispiel zusätzlich markieren, wenn Sie Medikamente dagegen genommen haben. Wer mit digitalen Tagebüchern (Apps) gut zurechtkommt, kann auch solche Alternativen nutzen.

Sie können auf dem Vordruck eintragen, was an einem Tag mit Migräne passiert ist – zum Beispiel:

Sie können die Migräneattacke genauer beschreiben und eintragen,

  • zu welcher Tageszeit die Schmerzen begonnen haben,
  • wie lange die Attacke gedauert hat und
  • wie stark die Kopfschmerzen waren.

Wichtig ist auch, festzuhalten,

  • ob Sie Medikamente genommen haben,
  • und wenn ja: welche und wie viele.

Die Tagebuch-Einträge helfen nicht nur dabei, mögliche Migräneauslöser herauszufinden. Wenn Sie sich Ihre Einträge über längere Zeit anschauen, können Sie auch mehr über Ihre Migräne erfahren – zum Beispiel, ob sie chronisch ist. Sie können ablesen, wie oft es zu Attacken kommt – und wie häufig Sie Medikamente genommen haben.

Ein Migräne-Tagebuch zu führen, kann auch hilfreich sein, wenn noch nicht eindeutig klar ist, ob Sie eine Migräne oder eine andere Kopfschmerzerkrankung haben – zum Beispiel Cluster-Kopfschmerzen.

Um einen noch besseren Überblick zu bekommen, können Sie auch im Kalender die Tage ankreuzen, an denen Sie Kopfschmerzen haben – und zum Beispiel zusätzlich markieren, wenn Sie Medikamente dagegen genommen haben. Wer mit digitalen Tagebüchern (Apps) gut zurechtkommt, kann auch solche Alternativen nutzen.

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