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Lungenentzündung

Lungenentzündung
Aktualisiert am: 15.10.2025· Nächstes Update: 2028
Quelle:Gesundheitsinformation.de

Einleitung

Bei Kindern ist eine Lungenentzündung () manchmal schwer zu erkennen, weil sie sich nicht immer durch Husten, Fieber oder Atemnot bemerkbar macht. Außerdem können andere Krankheitserreger eine Rolle spielen als bei Erwachsenen. Deshalb werden für Kinder zwei Impfungen empfohlen: gegen Haemophilus-Bakterien und gegen .

Kinder bekommen häufiger eine Lungenentzündung als Erwachsene. Zum einen ist ihr noch nicht ausgereift, zum anderen werden Krankheitserreger wie oder Viren schnell von Kind zu Kind übertragen, vor allem im Alter zwischen 3 und 6 Jahren. Deshalb sind Infekte allgemein bei Kindern sehr häufig. Babys und Kinder unter 6 Jahren bekommen häufiger einer Lungenentzündung als Schulkinder und Jugendliche.

In der Regel verläuft die bei Kindern komplikationslos. Erkrankt ein Säugling direkt nach der Geburt oder ist ein Kind zum Beispiel durch eine andere Erkrankung oder Mangelernährung geschwächt, kann eine Lungenentzündung aber auch lebensbedrohlich sein. Weltweit zählt die Lungenentzündung zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern, vor allem in ärmeren Regionen der Erde.

Themen-Abschnitt

Lungenentzündung im linken Lungenflügel
Lungenentzündung im linken Lungenflügel

Symptome

Typische Anzeichen einer Lungenentzündung sind:

  • hohes Fieber und Schüttelfrost
  • Schwäche und starkes Krankheitsgefühl
  • Husten mit Auswurf
  • Atemnot und schnelle Atmung
  • schneller Puls

Nicht immer treten alle Beschwerden gleichzeitig auf. Vor allem bei Kindern und älteren Menschen können manche Symptome fehlen, oder es stehen untypische Beschwerden wie Durchfall, Bauchschmerzen oder Bewusstseinsstörungen im Vordergrund.

Ursachen

Eine Lungenentzündung wird oft durch Bakterien hervorgerufen. Welche Bakterien das sind, hängt in der Regel vom Ort der Ansteckung ab: Wenn jemand zu Hause erkrankt, sind am häufigsten sogenannte Pneumokokken die Ursache. Wer im Krankenhaus eine Lungenentzündung bekommt, hat sich oft mit anderen Bakterien infiziert, die schwerer zu behandeln sind.

Auch Viren und seltener Pilze können für eine Lungenentzündung verantwortlich sein. Eine Ausnahme sind Lungenentzündungen, die nicht durch Keime, sondern zum Beispiel durch Strahlung, eingeatmete Giftstoffe, eine allergische Reaktion oder Durchblutungsstörungen der Lunge verursacht werden.

Risikofaktoren

Das Risiko, an einer Lungenentzündung zu erkranken, ist vor allem bei Säuglingen und Menschen über 65 Jahre erhöht.

Weitere Risikofaktoren sind:

Menschen, die bettlägerig sind oder zum Beispiel durch eine Demenz oder einen Schlaganfall Bewusstseinsstörungen oder Probleme beim Schlucken haben, sind vor allem durch eine sogenannte Aspirationspneumonie gefährdet. Dabei können Keime aus Mund- und Rachenraum, Speisereste oder Mageninhalt in die Atemwege gelangen und zu einer Lungenentzündung führen.

Auch manche Medikamente werden mit Lungenentzündungen in Verbindung gebracht – zum Beispiel Mittel, die die Magensäure hemmen. Ob sie das Risiko für Lungenentzündungen tatsächlich erhöhen, ist aber noch unklar.

Häufigkeit

In Deutschland erkranken jährlich mehr als 500.000 Menschen an einer Lungenentzündung, etwa 250.000 werden im Krankenhaus behandelt. Pro Jahr sterben über 20.000 Personen an einer Lungenentzündung – vor allem ältere Menschen über 65 Jahre und solche, die durch andere Erkrankungen geschwächt sind. Damit zählt die Infektion hierzulande zu den zehn häufigsten Todesursachen.

In ärmeren Ländern sind Lungenentzündungen noch häufiger. Dort sind vor allem Säuglinge und Kinder betroffen.

Verlauf

Eine typische Lungenentzündung macht sich durch plötzlich einsetzendes hohes Fieber und Schüttelfrost bemerkbar. Den Erkrankten geht es innerhalb weniger Stunden sehr schlecht. Symptome wie Husten, Atemnot und Auswurf kommen hinzu. Vor allem bei älteren Menschen kann die Erkrankung aber auch schleichend und mit wenigen oder nur leichten Beschwerden beginnen.

Unbehandelt hält das Fieber etwa eine Woche an. Dann fällt die Körpertemperatur wieder auf normale Werte ab. Dabei kann es zu starken Schweißausbrüchen kommen. Außerdem werden die Blutgefäße in der Haut weit gestellt, damit der Körper die überschüssige Wärme abgeben kann. Das kann Herz und Kreislauf der ohnehin geschwächten Betroffenen sehr belasten. Deshalb sind in dieser Phase, die auch „kritische Entfieberung“ oder „Krise“ genannt wird, Komplikationen häufig.

Nach überstandener Krise bessert sich das Allgemeinbefinden allmählich wieder, und nach etwa vier Wochen ist die Lungenentzündung meist vollständig abgeklungen. Man kann sich aber noch längere Zeit abgeschlagen und müde fühlen. Auch der Husten kann hartnäckig anhalten.

Dieser Verlauf einer Lungenentzündung ist heute allerdings selten, da die Erkrankung üblicherweise sofort behandelt wird. Durch die Einnahme von Antibiotika sinkt das Fieber meist rascher und man fühlt sich schnell besser. Trotzdem ist es wichtig, sich bei einer Lungenentzündung nicht zu früh zu belasten, da es sonst zu einem Rückfall oder anderen Komplikationen kommen kann.

Folgen

Eine Lungenentzündung kann zu einer Entzündung des Rippenfells führen. Dabei kommt es zu starken Schmerzen beim Husten und Atmen. Außerdem kann sich dabei Flüssigkeit zwischen Lunge und Brustwand sammeln, was das Atmen zusätzlich erschwert. Eine weitere mögliche Komplikation ist ein Lungenabszess, also die Bildung einer Eiterhöhle in der Lunge.

Manchmal kommt es auch zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen, Kreislaufzusammenbruch, Atem- oder Herzversagen oder einer Blutvergiftung (Sepsis). Folgende Faktoren erhöhen das Risiko für Komplikationen:

  • Alter unter 2 oder über 65 Jahre
  • andere Krankheiten wie Herz- oder Nierenerkrankungen
  • ein geschwächtes Immunsystem
  • eine künstliche Beatmung
  • Ansteckung im Krankenhaus
  • Behandlung mit Antibiotika in den Monaten vor der Lungenentzündung

Diagnose

Oft lässt sich eine Lungenentzündung anhand der typischen Beschwerden feststellen. Bei der körperlichen Untersuchung hört die Ärztin oder der Arzt vor allem die Lunge mit dem Stethoskop gründlich ab und misst Puls und Blutdruck.

Zusätzlich wird meist eine Röntgenaufnahme der Lunge gemacht. Auf den Röntgenbildern ist sichtbar, wo und in welchem Umfang das Lungengewebe entzündet ist. Manchmal ist eine erweiterte Röntgenuntersuchung nötig, die Computer-Tomografie. Veränderungen im äußeren Randbereich der Lunge lassen sich auch per Ultraschall erkennen.

Außerdem wird Blut abgenommen, zum Beispiel um die Entzündungswerte zu messen. Da die entzündete Lunge nicht mehr gut arbeitet, kann es nötig sein, den Sauerstoffgehalt im Blut zu kontrollieren. Dies geht auch ohne Blutabnahme: Bei der sogenannten Pulsoxymetrie wird ein Clip mit einem Lichtsensor auf den Finger gesteckt und der Sauerstoffgehalt optisch ermittelt.

Zur Bestimmung des genauen Krankheitserregers können Blut, Urin sowie abgehusteter Schleim im Labor untersucht werden.

Vorbeugung

Vor Infektionen der Atemwege schützen Hygienemaßnahmen wie etwa regelmäßiges Händewaschen und Abstand halten.

Besteht ein erhöhtes Risiko für Lungenentzündungen oder deren Komplikationen, werden außerdem Schutzimpfungen empfohlen. Kinder können zum Beispiel gegen das Bakterium Haemophilus influenzae und gegen Pneumokokken geimpft werden. Für Menschen über 60 Jahre eignen sich die Grippe- und ebenfalls die Pneumokokken-Schutzimpfung.

Oft werden pflanzliche Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel wie Vitaminpräparate zur Stärkung der Abwehr beworben. Es gibt allerdings keine Studien, die belegen, dass solche Mittel sinnvoll sind – außer bei einem nachgewiesenen Vitaminmangel. Dazu kommt es hierzulande meist nur bei einer sehr unausgewogenen Ernährung.

Behandlung

Wenn Bakterien für die Infektion verantwortlich sind, wird eine Lungenentzündung in der Regel mit Antibiotika behandelt. Welches Antibiotikum sinnvoll ist, hängt von der Art der Bakterien ab.

Die Behandlung dauert etwa 5 bis 7 Tage. Das Antibiotikum kann als Tablette oder Saft eingenommen werden. Je nach Schwere der Erkrankung und Komplikationsrisiko kann manchmal eine Behandlung im Krankenhaus nötig werden. Dort erhält man das Antibiotikum meist als Infusion.

Bei einer schweren Lungenentzündung kann zusätzlich Kortison als Spritze gegeben werden. Manchmal ist auch das Einatmen von Sauerstoff über eine Nasenmaske, seltener eine Beatmung nötig.

Wenn Viren wie Grippeviren oder das Coronavirus SARS-CoV-2 die Lungenentzündung ausgelöst haben, kommen Medikamente infrage, die speziell gegen Viren wirken sollen, sogenannte Virostatika. Doch auch bei einer viralen Lungenentzündung werden Antibiotika gegeben: Sie sollen vor einem zusätzlichen Befall mit Bakterien schützen.

Hustenmittel aus der Apotheke, spezielle Atemgymnastik oder Physiotherapie werden bei einer Lungenentzündung nicht empfohlen.

Weitere Informationen

Die Hausarztpraxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn man krank ist oder bei einem Gesundheitsproblem ärztlichen Rat braucht. Informationen zur Gesundheitsversorgung in Deutschland helfen dabei, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und eine passende Arztpraxis zu finden. Mit einer Frageliste kann man sich auf den Arztbesuch vorbereiten.

Woran erkennt man eine Lungenentzündung bei Kindern?

Wenn Kinder eine Lungenentzündung bekommen, können sie Fieber, Schüttelfrost, Husten und Auswurf haben. Diese typischen Beschwerden können aber auch ausbleiben. Viele Kinder mit einer Lungenentzündung haben vor allem Bauchschmerzen. Bei Säuglingen macht sich die Erkrankung zu Beginn oft nur dadurch bemerkbar, dass sie nicht trinken wollen, apathisch wirken oder erbrechen. Manchmal haben sie auch nur hohes Fieber und einen sehr schnellen Herzschlag.

Erkrankte Kinder atmen oft schneller als normal. Kommt es im Verlauf der zu Atemnot, kann sich die erschwerte Atmung wie Stöhnen anhören. Beim Atmen zieht sich die Haut zwischen den Rippen erkennbar nach innen und / oder die Nasenflügel bewegen sich deutlich („Nasenflügeln“). Bei diesen Anzeichen sollte das Kind rasch ärztlich untersucht werden.

Welche Ursachen sind bei Kindern typisch?

Lungenentzündungen werden bei Kindern vor allem durch Bakterien und Viren verursacht. Sind Viren im Spiel, handelt es sich meist um Erkältungsviren oder um die klassischen Grippeviren. Bakterielle Lungenentzündungen gehen bei Kindern wie bei Erwachsenen häufig auf zurück. Daneben sind bei Kindern Infektionen mit dem Bakterium Haemophilus influenzae typisch. Bei Säuglingen kommen zudem bestimmte Streptokokken oder Darmbakterien infrage.

Wann spricht man von einer schweren Lungenentzündung?

Lungenentzündungen werden bei Kindern in „schwer“ und „nicht schwer“ eingeteilt. In beiden Fällen atmen die Kinder rasch – Säuglinge mehr als 50-mal pro Minute, Kleinkinder mehr als 40-mal pro Minute und ältere Kinder mehr als 20-mal pro Minute. Auf eine schwere Lungenentzündung weisen weitere Warnsymptome hin: Die Kinder sind dann zum Beispiel schläfrig, essen und trinken nicht oder bekommen Krampfanfälle. In der Regel wird eine schwere Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt. Auch Atemnot, Bewusstlosigkeit oder ein Alter unter sechs Monaten sind Gründe für eine Krankenhausbehandlung.

Was ist bei einer Antibiotika-Behandlung zu beachten?

Bei einer bakteriellen Lungenentzündung bekommen auch Kinder häufig ein Antibiotikum. Wichtig ist, dass der Wirkstoff gegen die bei Kindern besonders häufigen Erreger wirkt. können als Saft oder Tablette gegeben werden. Vor allem bei einer schweren sind auch Infusionen sinnvoll, oder die Kombination zweier verschiedener . Oft wird zusätzlich Flüssigkeit per gegeben, weil erkrankte Kinder häufig zu wenig trinken und dann austrocknen können. Bei leichteren Beschwerden kann auf verzichtet werden – ebenso, wenn die Lungenentzündung durch ein bedingt ist.

Welche Impfungen sind für Kinder sinnvoll?

Zwei Impfungen sollen Kinder davor schützen, an einer Lungenentzündung durch den jeweiligen Erreger zu erkranken:

  • die Pneumokokken-Schutzimpfung
  • die gegen Haemophilus influenzae

Kinder erhalten sie in 3 Teilimpfungen als Spritze im Alter von 2, 4 und etwa 12 Monaten. Für Frühgeborene wird eine zusätzliche Pneumokokken-Teilimpfung im Alter von 3 Monaten empfohlen. Bei der Haemophilus-Impfung kann je nach Impfstoff auch eine 4. Spritze im Alter von 3 Monaten gegeben werden. Die Impftermine lassen sich gut mit den Früherkennungsuntersuchungen für Kinder verbinden – den sogenannten .

Hat man versäumt, sein Kind impfen zu lassen, sollten die Impfungen nachgeholt werden. Nachholimpfungen gegen Haemophilus können bis zum 5. Geburtstag, gegen bis zum 2. Geburtstag gegeben werden.

Impfungen gegen die Kinderkrankheiten Masern, Keuchhusten und Windpocken sind ebenfalls sinnvoll. Lungenentzündungen können als Komplikation dieser Infektionen auftreten. Eine Übersicht über alle empfohlenen Impfungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet die Website www.infektionsschutz.de des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), ehemals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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